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Englisch lernen in den Ferien: Warum ein einwöchiges Sprachbad bei kleinen Kindern so viel bewirkt

von Sophie Krüger2. Juli 202613 Min. Lesezeit
Fröhliche Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren spielen und singen gemeinsam im Kreis mit einer englischsprachigen Betreuerin in einem hellen Gruppenraum.

Das Prinzip der Immersion: Warum ein Sprachbad das natürliche Lernen fördert

Wenn Sie sich fragen, wie junge Kinder ohne Druck eine neue Sprache lernen können, liegt die Antwort im natürlichen Spracherwerb. Wenn Kinder ihre erste Sprache erlernen, tun sie dies völlig ohne Lehrbücher, Grammatiktabellen oder Vokabelhefte. Sie nehmen Wörter, Satzstrukturen und die richtige Intonation ganz intuitiv aus ihrer direkten Umgebung auf. Genau dieses biologische Prinzip macht sich die Methode der Immersion zunutze, was übersetzt so viel wie Eintauchen bedeutet. Anstatt eine Fremdsprache mühsam auswendig zu lernen, tauchen Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren in ein durchgehendes Sprachbad ein, in dem Englisch die einzige Ortsform darstellt. Studien zur Gehirnentwicklung zeigen, dass das kindliche Gehirn in dieser Phase über eine außergewöhnlich hohe Plastizität verfügt, die es ermöglicht, eine Zweitsprache auf dieselbe intuitive Weise zu erwerben wie die Muttersprache. Ein klassisches Auswendiglernen von Vokabeln hingegen überfordert Kinder in diesem Alter und behindert die natürliche Sprachentwicklung beim Kind.

Kommunikation durch Handeln: Wie die Methode im Alltag wirkt

Das Geheimnis eines funktionierenden Sprachbades liegt im direkten Handlungsbezug. Wenn eine englischsprachige Lehrkraft beim Basteln auf eine Schere zeigt und sagt: "Please pass me the scissors", versteht das Kind die Bedeutung sofort aus dem Zusammenhang, ohne dass ein deutsches Wort fallen muss. Mimik, Gestik, Zeigen und das gemeinsame Tun bilden die Brücke zum Verständnis. Auf diese Weise verknüpft das kindliche Gehirn das englische Wort direkt mit dem Gegenstand oder der Handlung und nicht mit einer deutschen Übersetzung. Fachexperten und pädagogische Leitungen betonen, dass dieser stressfreie Ansatz das Selbstvertrauen stärkt. So wird die Sprache nicht als trockenes Unterrichtsfach erlebt, sondern als lebendiges Werkzeug, um gemeinsam zu spielen, zu singen und Neues zu entdecken. Dies ist das bewährte Konzept, das auch in Programmen für Englisch im Kindergarten erfolgreich eingesetzt wird.

KriteriumKlassisches VokabellernenSprachbad (Immersion)
LernwegKognitives Übersetzen vom Deutschen ins EnglischeIntuitives Erfassen direkt aus der Spielsituation
LernumfeldStatisches Sitzen, Arbeitsblätter oder digitale Lern-AppsAktives Handeln, Bewegung, Lieder und soziale Interaktion
MotivationExtrinsisch (durch Lob, Noten oder elterlichen Druck)Intrinsisch (durch den Wunsch, am gemeinsamen Spiel teilzunehmen)

Viele Eltern greifen heutzutage auf digitale Sprachlern-Apps zurück, um ihre Kinder frühzeitig zu fördern. Führende Kinderärzte und Medienpädagogen raten hierbei jedoch zur Zurückhaltung: Für Kinder unter 6 Jahren wird eine tägliche Bildschirmzeit von höchstens etwa 30 Minuten empfohlen, da eine übermäßige Nutzung nachweislich die Reizüberflutung begünstigt und Kinder in eine passive Konsumrolle drängt. Ein Präsenz-Camp in den Schulferien bietet hierzu die ideale, völlig bildschirmfreie Alternative. Die Englisch-Feriencamps von LearningBirds setzen daher ganz bewusst auf den echten, persönlichen Kontakt mit englischen Muttersprachlerinnen in Präsenz. Das Programm findet an fünf aufeinanderfolgenden Vormittagen für jeweils rund drei Stunden statt. Wichtig für die familiäre Planung zu wissen: Dieses intensive Vormittags-Kursprogramm ist als spielerisches Sprachbad konzipiert, es ist jedoch kein Ersatz für eine Ganztags-Ferienbetreuung.

Für die Teilnahme an diesem einwöchigen Abenteuer sind keinerlei Vorkenntnisse auf Englisch erforderlich. Die Kinder tauchen in kleinen Gruppen spielerisch in die neue Sprache ein und erleben eine unbeschwerte Zeit, ganz im Stil des bewährten Kursangebots Englisch (Frühenglisch). Da LearningBirds diese Feriencamps in den 15 größten deutschen Städten anbietet, können Sie das passende Angebot ganz einfach in Ihrer Nähe finden. Genaue Termine und Preise für die einzelnen Städte sind nicht pauschal vorgegeben, sondern werden für jede Stadt individuell festgelegt und können von Ihnen ganz bequem und unverbindlich über die Website angefragt werden.

Die Kraft der Intensität: Warum eine Woche am Vormittag so viel bewegt

Viele Eltern stellen sich die Frage, wie eine zweite Sprache im Kindesalter am besten verankert werden kann. Reicht eine wöchentliche Spielstunde aus, oder braucht es ein tieferes Eintauchen? Während regelmäßige Angebote wie der fortlaufende Kurs Englisch (Frühenglisch) hervorragend geeignet sind, um eine vertraute Routine aufzubauen, entfaltet ein zeitlich konzentriertes Sprachbad eine ganz eigene Dynamik. Pädagogische Fachexperten weisen darauf hin, dass die Kontinuität in dieser frühen Entwicklungsphase eine entscheidende Rolle spielt. In der Phase zwischen 4 und 7 Jahren ist das kindliche Gehirn besonders empfänglich für den spielerischen Spracherwerb, da es neue Laute noch völlig intuitiv abspeichert.

Tägliche Routine statt wöchentlicher Unterbrechung

Der entscheidende Vorteil eines täglichen Kontakts liegt im Wegfall der klassischen Aufwärmphase. Bei einem wöchentlichen Kurs müssen sich Kinder nach sieben Tagen Pause erst wieder neu auf die fremde Sprache einstellen. Bei den fünf aufeinanderfolgenden Vormittagen eines Feriencamps hingegen knüpft das Gehirn jeden Morgen direkt an das Gelernte vom Vortag an. Rund drei Stunden pro Vormittag bilden dabei den idealen Zeitraum: Er ist lang genug, um vollständig in die englische Sprache einzutauchen, aber kurz genug, um die Konzentrationsfähigkeit der Vier- bis Siebenjährigen nicht zu überfordern. So entsteht ein natürlicher Gewöhnungseffekt, bei dem die Kinder die neue Sprache ganz spielerisch als selbstverständliches Kommunikationsmittel wahrnehmen.

MerkmalWöchentlicher BegleitkursIntensives Feriencamp
Zeitlicher RahmenMeist 45 Minuten pro Woche5 Vormittage am Stück (je ca. 3 Std.)
LernmethodeRegelmäßige spielerische ImpulseTiefes Sprachbad (Immersion)
FokusLangsames VertrautmachenAktive Anwendung im Spiel
FormatErgänzender Kurs am NachmittagVormittags-Kursprogramm (keine Ganztagsbetreuung)

Bildschirmfreie Interaktion im echten Leben

In Zeiten von digitalen Angeboten greifen viele Familien auf bilinguale Lern-Apps zurück. Aus pädagogischer Sicht und nach den Empfehlungen von Kinderärzten ist hierbei jedoch Zurückhaltung geboten: Für Kinder unter 6 Jahren wird eine tägliche Bildschirmzeit von höchstens 30 Minuten empfohlen. Ein analoges Präsenz-Camp bietet hierzu die gesunde Alternative. Durch die Begleitung von englischen Muttersprachlerinnen lernen die Kinder durch Gestik, Mimik, Bewegung und echte Interaktion ganz ohne Bildschirme. Das ist besonders wertvoll, um Reizüberflutungen zu vermeiden und gleichzeitig soziale sowie motorische Fähigkeiten im frühen Kindesalter zu stärken.

Die Englisch-Feriencamps von LearningBirds kombinieren genau diesen Ansatz in den 15 größten deutschen Städten. Es handelt sich um ein liebevoll gestaltetes Vormittags-Kursprogramm und ausdrücklich nicht um einen Ersatz für eine Ganztags-Ferienbetreuung. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren, wobei keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind. Da die Camps in einer kleinen, geschützten Gruppe stattfinden, können die Muttersprachlerinnen individuell auf jedes Kind eingehen. Konkrete Termine und Preise für Ihre Region erhalten Sie ganz unkompliziert auf unverbindliche Anfrage über die Website.

Sinnvolle Ferienbeschäftigung: Eine ehrliche Einordnung für Familien

Die Gestaltung der schulfreien Zeit stellt viele Familien vor eine organisatorische und pädagogische Herausforderung. Eltern von Kindern im Alter von 4 bis 7 Jahren suchen oft nach Angeboten, die den Nachwuchs sinnvoll beschäftigen, ohne ihn zu überfordern. Ein einwöchiges Feriencamp auf Englisch bietet hierfür eine hervorragende Möglichkeit. Es ist jedoch wichtig, dieses Programm realistisch einzuschätzen: Es handelt sich dabei um ein aktives Vormittagskurs-Programm und ausdrücklich nicht um einen Ersatz für eine vollumfängliche Ganztags-Ferienbetreuung. Das Ziel ist es nicht, berufstätige Eltern für den gesamten Tag zu entlasten, sondern den Kindern in einem strukturierten Rahmen am Vormittag ein spielerisches und intensives Spracherlebnis zu ermöglichen.

Konzentration und Interaktion statt digitaler Medien

Ein zentraler Aspekt moderner frühkindlicher Bildung ist der bewusste Umgang mit Medien. Experten und Medienpädagogen empfehlen für Kinder unter 6 Jahren eine tägliche Bildschirmzeit von maximal 30 Minuten. Dennoch weichen viele Familien im Alltag oder in den Ferien auf vermeintlich pädagogische Lern-Apps aus. Ein Feriencamp in Präsenz setzt hier einen klaren Kontrapunkt: Es ist vollkommen bildschirmfrei gestaltet. Durch den Verzicht auf digitale Reize wird einer Reizüberflutung bei Kindern vorgebeugt, die im Alltag oft zu Unruhe und Konzentrationsschwierigkeiten führen kann. Stattdessen treten die Kinder in direkte, analoge Interaktion mit Gleichaltrigen und muttersprachlichen Lehrkräften.

Spielerisches Lernen in kleinen Gruppen ohne Leistungsdruck

Das Feriencamp basiert auf der bewährten Immersionsmethode, die auch in regulären Angeboten wie Englisch (Frühenglisch) zum Einsatz kommt. Die Kinder tauchen ganz natürlich in die neue Sprache ein, ohne Vokabeln auswendig lernen zu müssen. In kleinen, altersgerechten Gruppen von 4 bis 7 Jahren begleiten englische Muttersprachlerinnen die Kinder durch den Vormittag. Fachexperten betonen, dass solche strukturierten, interaktiven Gruppenaktivitäten ohne Druck die natürliche Sprachentwicklung optimal fördern. Da die Vermittlung rein spielerisch über Lieder, Bewegung und kreative Aktivitäten erfolgt, sind für die Teilnahme keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Jedes Kind wird dort abgeholt, wo es steht, wodurch Frustration vermieden und die Freude an der Sprache geweckt wird.

  • Vollständig bildschirmfreie Umgebung zur Förderung der Konzentration
  • Immersionsmethode mit muttersprachlichen Trainerinnen statt klassischem Unterricht
  • Keine Vorkenntnisse der englischen Sprache für die Teilnahme nötig
  • Kleine Gruppen für eine individuelle, altersgerechte Betreuung
  • Ausgerichtet auf Kita-Kinder und Schulanfänger von 4 bis 7 Jahren

Wenn Sie Ihrem Kind diese bereichernde Erfahrung ermöglichen möchten, können Sie sich auf der offiziellen Seite über die Englisch-Feriencamps von LearningBirds informieren. Das Angebot ist in den 15 größten deutschen Städten verfügbar. Da die Termine und Preise je nach Standort variieren, erhalten Sie alle detaillierten Informationen ganz unkompliziert auf unverbindliche Anfrage über das Online-Formular. So können Sie in Ruhe planen, wie Sie das frühzeitige Englischlernen optimal in Ihre Urlaubsplanung integrieren.

Aktiv und in Präsenz: Die bildschirmfreie Alternative zu Lern-Apps

In einer zunehmend digitalen Welt greifen viele Familien auf bunte Apps zurück, um ihren Nachwuchs an eine neue Sprache heranzuführen. Pädagogische Experten und Gesundheitsbehörden mahnen hierbei jedoch zur Zurückhaltung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt für Kinder unter 6 Jahren eine tägliche Bildschirmzeit von höchstens 30 Minuten, da eine übermäßige Nutzung der Entwicklung schaden kann. Digitale Medien machen junge Kinder oft zu passiven Konsumenten, anstatt sie aktiv zu fordern. Um ein echtes Sprachgefühl zu entwickeln, benötigen Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren vor allem sinnliche Erfahrungen und reale Interaktionen.

Die moderne Hirnforschung bestätigt, dass der Spracherwerb im frühen Kindesalter ein zutiefst sozialer Prozess ist. Ein Tablet kann weder die feine Mimik eines Gegenübers noch die spontane Reaktion auf ein Lächeln ersetzen. Wenn Kinder eine Fremdsprache wie Englisch lernen, geschieht dies am effektivsten durch Bewegung, gemeinsames Singen und die direkte Kommunikation mit echten Menschen. Das Lernen im physischen Raum schützt Kinder vor digitalem Stress und beugt einer emotionalen Reizüberflutung vor.

  • Natürliche Resonanz: Kinder reagieren instinktiv auf Stimmlage, Gestik und Mimik einer real anwesenden Person, was das Verständnis erleichtert.
  • Ganzheitliches Lernen: Bewegung, Spiele und Lieder verknüpfen Vokabeln mit körperlichen Erfahrungen und verankern sie dauerhaft im Gehirn.
  • Soziale Kompetenzen: Das gemeinsame Erleben in einer kleinen Gruppe fördert neben der Sprache auch die soziale Interaktionsfähigkeit.
  • Aktive Teilnahme: Statt auf einen Bildschirm zu starren, werden Kinder selbst aktiv und gestalten die Kommunikation spielerisch mit.

Als spezialisierter Anbieter für frühkindliche Bildungskurse haben wir ein Konzept entwickelt, das diese pädagogischen Erkenntnisse konsequent umsetzt. Die Englisch-Feriencamps von LearningBirds bieten Kindern im Alter von 4 bis 7 Jahren die Möglichkeit, ganz ohne Bildschirme und Druck in eine neue Sprache einzutauchen. Das Programm findet an fünf aufeinanderfolgenden Vormittagen von Montag bis Freitag für jeweils rund drei Stunden statt. Begleitet von englischsprachigen Muttersprachlerinnen lernen die Kinder nach der Immersionsmethode, also durch das vollständige Eintauchen in die Sprache, ganz ohne starres Vokabelpauken und ohne nötige Vorkenntnisse.

Basierend auf der bewährten Methodik unserer ganzjährigen Kurse wie Englisch (Frühenglisch) sind diese Feriencamps als spielerischer Impuls konzipiert. Wenn Sie Ihrem Kind in den Ferien eine bildschirmfreie, aktive und gleichzeitig lehrreiche Zeit ermöglichen möchten, bietet dieses Sprachbad den perfekten Einstieg. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um ein fokussiertes Vormittags-Kursprogramm handelt und das Camp kein Ersatz für eine Ganztags-Ferienbetreuung ist. Das Angebot wird in Präsenz in den 15 größten deutschen Städten durchgeführt. Da wir flexibel planen, erhalten Sie konkrete Termine und Preise für jede Stadt auf unverbindliche Anfrage.

Spielerisch zum Erfolg: Der Ablauf im Englisch-Feriencamp

Ein Englisch-Feriencamp bietet Kindern eine wunderbare Möglichkeit, in den Schulferien intensiv und unbeschwert in eine neue Sprache einzutauchen. Das Programm erstreckt sich über fünf aufeinanderfolgende Vormittage von Montag bis Freitag und umfasst jeweils rund drei Stunden. Es ist wichtig für die familiäre Planung zu wissen, dass dieses Angebot als fokussiertes Vormittags-Kursprogramm konzipiert ist und keinen Ersatz für eine Ganztags-Ferienbetreuung darstellt. In einer Zeit, in der digitale Medien allgegenwärtig sind, bietet dieses Präsenz-Camp eine wertvolle, komplett bildschirmfreie Alternative zu Lern-Apps auf dem Smartphone oder Tablet. Offizielle Empfehlungen raten für Kinder unter sechs Jahren zu einer maximalen täglichen Medienzeit von höchstens etwa 30 Minuten, um die gesunde Entwicklung zu unterstützen. Die Feriencamps setzen genau hier an: Sie schaffen einen analogen, aktiven Erlebensraum, in dem das Lernen von Angesicht zu Angesicht und durch direkte soziale Interaktion stattfindet.

Immersion und Bewegung: Ein typischer Vormittag

Der gesamte Vormittag wird von englischsprachigen Muttersprachlerinnen gestaltet, die ausschließlich Englisch sprechen. Diese konstante muttersprachliche Begleitung dient als natürlicher Kommunikationsauslöser, da die Kinder intuitiv Wege finden, sich mitzuteilen. Statt trockenem Vokabelpauken steht die Immersionsmethode im Vordergrund: Die Kinder tauchen ganzheitlich in die Sprache ein. Begleitet wird dieser Prozess von vertrauten Ritualen, Liedern und viel Bewegung, was den Spracherwerb nachweislich erleichtert. Beispielsweise helfen klassische englische Kinderlieder dabei, neue Wörter spielerisch über Melodien und Rhythmen im Gedächtnis zu verankern.

  • Herzliche Begrüßung im Kreis, um die Gruppe spielerisch auf Englisch einzustimmen
  • Aktive Bewegungsspiele und gemeinsame Tänze zur Förderung der Motorik und Sprache
  • Kreative Phasen mit Bastelarbeiten, Malen oder interaktiven Bilderbuchgeschichten
  • Gemeinsame, gemütliche Snackpause für ungezwungene Gespräche auf Englisch
  • Abschlusskreis mit Liedern und einer kleinen Reflexion des Erlebten

Für die Teilnahme an den Kursen sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren und findet in den 15 größten deutschen Städten statt. So wird gewährleistet, dass Familien in ganz Deutschland von diesem pädagogisch wertvollen Konzept profitieren können. Wenn Sie Interesse an einer Buchung haben, können Sie sich unkompliziert informieren: Konkrete Termine und Preise gibt es je Stadt auf unverbindliche Anfrage direkt über die Englisch-Feriencamps von LearningBirds auf der Webseite.

Nachhaltige Förderung im Anschluss an das Sprachbad

Ein einwöchiges Sprachbad kann bei jungen Kindern einen enormen Motivationsschub auslösen. Um diese erste Begeisterung für das Englisch lernen langfristig zu erhalten und zu vertiefen, empfiehlt sich eine kontinuierliche Begleitung im Alltag. Als erfahrener privater Anbieter frühkindlicher Bildungskurse weiß LearningBirds, wie wichtig die kontinuierliche Begleitung ist. Eine hervorragende Möglichkeit zur dauerhaften Förderung im Anschluss an das Camp bieten daher regelmäßige wöchentliche Kurse wie Englisch (Frühenglisch). Durch diese fortlaufende, spielerische Praxis bleibt das erlernte Sprachgefühl lebendig und bildet ein stabiles Fundament für den späteren Fremdsprachenunterricht in der Schule.

Standorte und Buchung: Der einfache Weg zum Ferienspaß

Die Suche nach einer sinnvollen und unterhaltsamen Beschäftigung in den Schulferien stellt viele Familien vor eine organisatorische Herausforderung. Mit den Englisch-Feriencamps bietet LearningBirds eine pädagogisch wertvolle Möglichkeit, Kindern im Alter von 4 bis 7 Jahren einen leichten, ungezwungenen Zugang zur englischen Sprache zu ermöglichen. Das Programm wird in den 15 größten deutschen Städten angeboten und richtet sich an Kita-Kinder sowie Schulanfänger gleichermaßen. Da keinerlei Vorkenntnisse nötig sind, können alle Teilnehmer vollkommen unbeschwert in dieses sprachliche Abenteuer starten und die neue Sprache ganz natürlich entdecken.

Bildschirmfreie Präsenz-Alternative im Ferienalltag

In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen reale Begegnungen und bewegungsorientiertes Lernen im Kindesalter stark an Bedeutung. Deutsche Kinderärzte empfehlen für Kinder unter 6 Jahren eine tägliche Bildschirmzeit von höchstens etwa 30 Minuten, da ein übermäßiger Konsum die gesunde Entwicklung beeinträchtigen kann. Anstelle von digitalen Lern-Apps auf Tablets oder Smartphones setzt das Konzept der Feriencamps daher auf ein absolut bildschirmfreies Präsenz-Erlebnis. Unter der einfühlsamen Begleitung von englischen Muttersprachlerinnen tauchen die Kinder spielerisch in die neue Sprache ein und lernen durch gemeinsames Singen, Basteln und Bewegen ganz ohne Druck.

Für eine ehrliche Planung im Familienalltag ist es wichtig zu betonen, dass es sich bei diesem Angebot um ein kompaktes Vormittags-Kursprogramm handelt. Die Feriencamps sind als fokussierte Halbtagsförderung konzipiert und stellen ausdrücklich keinen Ersatz für eine Ganztags-Ferienbetreuung dar. Das Programm baut auf bewährten Ansätzen auf, die LearningBirds als erfahrener privater Kursanbieter auch in seinen regulären Angeboten wie Englisch (Frühenglisch) für Kindertagesstätten einsetzt.

  • Fünf aufeinanderfolgende Vormittage von Montag bis Freitag
  • Täglich rund drei Stunden spielerisches Sprachbad
  • Ausschließlich durch einfühlsame englische Muttersprachlerinnen geleitet
  • Kleine Gruppen und ein altersgerechtes Konzept für Kinder von 4 bis 7 Jahren
  • Vollständig bildschirmfrei und in Präsenz in den 15 größten deutschen Städten durchgeführt

Wenn Sie Ihrem Kind diese wertvolle Erfahrung ermöglichen möchten, ist der Weg dorthin ganz unkompliziert. Da die konkreten Termine und Preise je nach Stadt individuell gestaltet sind, erhalten Sie alle detaillierten Informationen zu den Englisch-Feriencamps von LearningBirds ganz bequem auf unverbindliche Anfrage. So können Sie in Ruhe planen und das passende Angebot für Ihre Ferienzeit in Ihrer Region auswählen.

Häufige Fragen

Ab welchem Alter können Kinder an einem Englisch-Feriencamp teilnehmen?

Die Englisch-Feriencamps von LearningBirds sind speziell für Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren konzipiert. In dieser Phase ist das Gehirn besonders empfänglich für den natürlichen Erwerb von Fremdsprachen.

Was versteht man unter der Immersionsmethode?

Die Immersionsmethode, auch als Sprachbad bezeichnet, bedeutet das vollständige Eintauchen in die Zielsprache. Anstatt Vokabeln zu pauken, erleben die Kinder die Sprache handlungsbegleitend im Alltag durch Spiele, Lieder und Bewegung, angeleitet von Muttersprachlerinnen.

Sind für das Englisch-Feriencamp Vorkenntnisse erforderlich?

Nein, für die Teilnahme an den Camps sind keinerlei Vorkenntnisse in Englisch nötig. Das Programm ist so gestaltet, dass sowohl Anfänger als auch Kinder mit ersten Vorkenntnissen spielerisch integriert werden.

Wie viel Bildschirmzeit ist in den Camps vorgesehen?

Die Camps von LearningBirds sind bewusst komplett bildschirmfrei und finden in Präsenz statt. Damit bieten sie eine aktive Alternative zu digitalen Lern-Apps, was den Empfehlungen der BZgA entspricht, die für Kinder unter 6 Jahren höchstens 30 Minuten Bildschirmzeit am Tag rät.

Ersetzt das Feriencamp eine Ganztagsbetreuung?

Nein, das Englisch-Feriencamp findet an fünf aufeinanderfolgenden Vormittagen für jeweils rund drei Stunden statt. Es ist als bereicherndes Kursprogramm gedacht und stellt keinen Ersatz für eine Ganztags-Ferienbetreuung dar.

Wo und wann finden die Camps statt und was kosten sie?

Die Feriencamps werden in den 15 größten deutschen Städten angeboten. Da Termine und Preise je nach Stadt variieren, erhalten Sie alle konkreten Details ganz unkompliziert auf unverbindliche Anfrage über die Website.

Quellen

  1. [1]goethe.edu.ar
  2. [2]kinderaerzte-im-netz.de
  3. [4]kindergesundheit-info.de
  4. [5]bundesregierung.de
  5. [6]aerzteblatt.de
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